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SCHELL Healthcare – Innovative Lösungen für die Herausforderungen in Einrichtungen des Gesundheitswesens

Der demografische Wandel prägt unsere Gesellschaft und wirkt sich tiefgreifend auf das Gesundheitswesen aus. Die Gruppe der über 65-Jährigen wird auf voraussichtlich 21,4 Millionen im Jahr 2040 wachsen und damit steigt die Zahl pflegebedürftiger Menschen stetig an: Laut Statistischem Bundesamt waren in Deutschland im Jahr 2019 etwa 4,1 Millionen Menschen pflegebedürftig, bis 2030 werden es voraussichtlich über 5 Millionen Menschen sein. Aufgrund dieser Entwicklung sehen sich Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen mit einer wachsenden Anzahl älterer Patienten konfrontiert. Betreiber von Kliniken und Einrichtungen der Pflege suchen daher nach Möglichkeiten, die Effizienz in ihren Institutionen in allen relevanten Bereichen zu erhöhen. Dazu zählen Nutzerhygiene und Trinkwasserhygiene ebenso wie Maßnahmen zum Einsparen von Wasser und Energie. Die Bemühungen gelten auch in Sanitärbereichen, denn ihre Ausstattung unterliegt strengen Normen und birgt großes Optimierungspotenzial. Betreiber und Facility Manager in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen stehen vor der komplexen Aufgabe, sowohl den Ansprüchen der Pflegebedürftigen gerecht zu werden als auch die Betriebsabläufe unter Einhaltung strenger Hygiene- und Sicherheitsvorschriften effizient und wirtschaftlich zu gestalten. SCHELL begleitet Verantwortliche mit an den praktischen Bedarfen entwickelten, qualitativ hochwertigen Sanitärlösungen – u. a. zur Unterstützung beim Erhalt der Trinkwassergüte, zur Unterstützung der Nutzerhygiene oder zur Steigerung der Gebäudeeffizienz. Viele Produkte von SCHELL helfen Betreibern u.a. dabei, Wasser und Energie zu sparen. Welche Herausforderungen es gibt, wie und wobei genau Produkte und Lösungen von SCHELL die Betreiber von Gesundheitseinrichtungen unterstützen, stellen wir in unserem Artikel in den folgenden Abschnitten vor.

Pseudomonas und Legionella vermeiden: Zum Erhalt der Trinkwassergüte in Gesundheitseinrichtungen

Betreiber von Trinkwasserinstallationen in Einrichtungen des Gesundheitswesens stehen zunächst vor der Herausforderung, den Betrieb ihrer Trinkwasserinstallation pflichtgerecht, hygienisch und wirtschaftlich zu gestalten.
Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa ist von hoher gesundheitlicher Relevanz, besonders in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Durch seine geringen Nährstoffansprüche kann es produktionsfrische Oberflächen von Bauteilen sowie Armaturen besiedeln und stellt besonders für Menschen mit geschwächtem Immunsystem ein Gesundheitsrisiko dar: Jede zweite in Klinik und Pflege erworbene Lungenentzündung ist auf dieses Bakterium zurückzuführen, jede dritte Harnwegsinfektion und jede achte Blutvergiftung. Es gibt also gute Gründe, sich als Fachplaner und Fachhandwerker für Gesundheitseinrichtungen mit diesem Bakterium zu beschäftigen. Ein weiteres, deutlich bekannteres und nicht weniger relevantes Bakterium ist Legionella spec., das eine atypische Lungenentzündung verursachen kann. Sowohl Legionella spec. als auch Pseudomonas aeruginosa sind im Gesundheitssektor wesentliche Leitbakterien für eine einwandfreie Trinkwasserinstallation. Beide Bakterien stellen für vulnerable Nutzergruppen ein erhöhtes Risiko dar.

Ein bedeutender Eintragspfad in die Trinkwasserinstallation sind produktionsseitig besiedelte Bauteile. Daher prüft SCHELL im Produktionsprozess alle Bauteile trocken. Dies und ein regelmäßiger Wasserwechsel über alle Entnahmestellen sind ein effizienter Schutz des Trinkwassers gegen eine Kontamination mit Pseudomonas aeruginosa sowie Legionellen.
Stagniert das Wasser in den Leitungen, z.B. wegen einer Betriebsunterbrechung, unzulässig lange, können sich schädliche Mikroorganismen übermäßig vermehren. Die Trinkwassergüte muss an jeder Entnahmestelle zuverlässig erhalten werden. Betreiber sind verantwortlich dafür, dass ein ausreichender Wasserwechsel stattfindet – und dies spätestens nach 72 Stunden.
Bettlägerige Personen nutzen unter Umständen nicht regelmäßig jede Entnahmestelle im Patientenzimmer oder Wahlleistungszimmer, was bedeutet, dass durch die normale Nutzung kein ausreichender Wasserwechsel stattfindet und zum Erhalt der Trinkwassergüte Stagnationsspülungen notwendig werden. Endständige Entnahmestellen, z.B. in Putzräumen, werden oft nur unregelmäßig frequentiert. Sie müssen allerdings ebenso regelmäßig gespült werden wie Entnahmestellen in allen anderen Bereichen, damit sich gesundheitlich relevante Bakterien nicht übermäßig vermehren können.
Mit dem SCHELL Wassermanagement­-System SWS lassen sich zahlreiche elektronische SCHELL Armaturen und zugehörige SCHELL Produkte vernetzen und steuern. Auch Stagnationsspülungen können so automatisiert werden – eine ideale Basis für den hygienischen und effizienten Betrieb der Trinkwasserinstallation. Dies gilt in Behandlungs- und Patientenzimmern, Besucherbereichen, in Technik- und Putzräumen, in OP-Bereichen sowie in sämtlichen Personalbereichen für alle relevanten Entnahmestellen im Gebäude.

SCHELL Armaturen kombinieren Funktionalität und Design für halböffentliche und öffentliche Sanitärräume

SCHELL bietet innovative Armaturen und Lösungen für die normgerechte Ausstattung von Sanitärbereichen in Gebäuden, wie z.B. Pflegeheimen, Kliniken, Rehazentren und Arztpraxen sowie im privaten Pflegebad. Das breit ausgebaute SCHELL Portfolio bietet Wassermanagement-Lösungen zum Erhalt der Trinkwassergüte ebenso wie hochwertige Armaturen für Waschtisch, Küche, Dusche, WC und Urinal. In den folgenden Absätzen und in den beiden weiteren Artikeln unserer dreiteiligen Serie erfahren Planer, Betreiber und Fachhandwerker mehr über Eigenschaften von SCHELL Armaturen, die Betreiber von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen unterstützen. Mehr über die Vorzüge von SCHELL Produkten im privaten Pflegebad sowie zu Fördermöglichkeiten finden Sie zudem im dritten Artikel unserer Serie.

Berührungslose Armaturen bieten Vorteile in Bezug auf Nutzerhygiene und Wassersparen

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen verkehren jeden Tag viele verschiedene Menschen. Folglich treffen dort gesundheitlich relevante Erreger auf Nutzergruppen mit geschwächtem Immunsystem.
Besucher und Personal sind zudem oft auf Entnahmestellen angewiesen, die von wechselnden Personenkreisen genutzt werden. Laut WHO werden 80 Prozent der Krankheitserreger über Hände übertragen. Um Patienten, Bewohner, Besucher und Personal bei der Nutzerhygiene zu unterstützen, empfehlen sich Armaturen mit berührungsarmer oder berührungsloser Auslösung. Bei letzteren kann durch ihre kontaktfreie Bedienung direkter Hautkontakt zur Armatur bei einem Händewaschvorgang vollständig vermieden werden. Der Wasserfluss startet automatisch, sobald sich eine Hand im Erfassungsbereich des Sensors befindet und stoppt nach Verlassen des Sensorfeldes wieder. Die Armatur muss also mit gereinigten Händen nicht mehr berührt werden, um den Wasserfluss zu stoppen. So wird das Risiko von Schmierinfektion minimiert.
Der Einsatz berührungsloser SCHELL Armaturen bietet einen weiteren Vorteil für Betreiber: Bei dieser Auslösevariante entfällt ein erhöhter Wasserverbrauch durch versehentlich nicht geschlossene Armaturen – beispielsweise durch Demenzpatienten oder zeitlich beanspruchtes Personal. Durch ihre Funktionsweise sparen sie bis zu 70% Wasser im Vergleich zu herkömmlichen Einhebelmischern. Denn Wasser fließt nur dann, wenn es wirklich gebraucht wird.
Bei berührungsarmen Selbstschluss-Armaturen wird der Wasserfluss manuell gestartet und stoppt nach voreingestellter Zeit. Auch hier muss die Armatur nach dem Händewaschen nicht berührt werden. Selbstschluss-Armaturen sparen bis zu 55% Wasser im Vergleich zu Einhebelmischern ein. Selbstschluss-Armaturen und berührungslose Sensor-Armaturen von SCHELL leisten einen wichtigen Beitrag in den Bereichen Nutzerhygiene und Wasser- sowie Energiesparen. Durch die verringerte Menge des bereitzustellenden Warmwassers wird zudem Energie eingespart. Wassersparende Armaturen von SCHELL können zudem bei ökologischen Gebäudezertifizierungen nach BREEAM und LEED unterstützen.

Armaturen mit Verbrühungsschutz schützen vulnerable Nutzergruppen in Klinik und Pflege

Verletzungen durch zu heißes Wasser sind ein nicht zu unterschätzendes Risiko im Gesundheitswesen. Vulnerable Nutzergruppen sind bei Kontakt mit zu heißem Wasser besonders gefährdet, Verbrühungen der Haut zu erleiden. Häufige Gründe sind herabgesetzte Reaktionsfähigkeit durch Krankheit oder Alter sowie eine empfindlichere Haut bei älteren Menschen. Speziell unter der Dusche kann es zudem durch Fluchtreaktionen bei Kontakt mit schmerzhaft heißem Wasser oder Berühren zu heißer Armaturen kommen, was zu Stürzen und Folgeverletzungen führen kann. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.(DGKH) empfiehlt daher Verbrühungsschutz in Räumlichkeiten der direkten Patientenversorgung.
Die von SCHELL entwickelte ThermoProtect-Technologie sorgt bei entsprechend ausgestatteten Armaturen für zuverlässigen Verbrühungsschutz. Dank ThermoProtect kann die Temperatur des ausfließenden Wassers begrenzt und selbst bei Druckschwankungen im System konstant gehalten werden. Bei Ausfall der Kaltwasserversorgung stoppt der Wasserfluss vollständig. Daher sind SCHELL Armaturen mit Verbrühungsschutz ideal für den Einsatz in Sanitärräumen, die von Menschen mit eingeschränktem Reaktionsvermögen genutzt werden, geeignet.
Ein weiterer Vorteil für Betreiber ist die einfache Nachrüstbarkeit von Verbrühungsschutz: Mit einem SCHELL Eckventil-Thermostat, das unter dem Waschtisch angebracht wird, kann Verbrühungsschutz bei vielen Armaturen nachgerüstet werden.

SCHELL Armaturen tragen durch ihr Design zu einem wohltuenden Ambiente bei

Ein großer Vorteil vieler SCHELL Armaturen ist ihre ansprechende Gestaltung, die sowohl in Einrichtungen als im privaten Eigenheim ein wohnliches Ambiente schafft, welches die Lebensqualität von Patienten und Bewohnern erhöht. SCHELL Armaturen werden aus funktionalen ebenso wie aus ästhetischen Gründen geschätzt. Das durchdachte Design der Armaturen geht über reine Funktionalität hinaus. SCHELL Armaturen bewähren sich auch in Umgebungen, die nach dem Konzept der „Heilenden Architektur“ gestaltet sind. Nach diesem planerischen Ansatz leistet eine wohltuend gestaltete Umgebung einen psychologischen Beitrag zum Genesungsprozess. Das Design jeder SCHELL Armatur folgt der Gestaltungslinie ihrer Serie, um einen einheitlichen ästhetischen Eindruck zu erzielen.

Betreiber, Planer und Fachhandwerker profitieren in mehrfacher Hinsicht von der Entscheidung für Produkte und Lösungen SCHELL: Sie erreichen Flexibilität, denn durch das breit ausgebaute Portfolio bietet SCHELL geeignete Armaturen für unterschiedlichste Einsatzgebiete und bauliche Gegebenheiten. Sie bauen zudem auf einen versierten und zuverlässigen Partner: Denn SCHELL berät und begleitet Bauprojekte individuell auf der Basis langjähriger Expertise für Armaturen und Wassermanagement im halböffentlichen, öffentlichen und gewerblichen Sanitärraum

SCHELL Wassermanagement-System SWS unterstützt Betreiber von Gesundheitseinrichtungen

Die Trinkwasserinstallationen halböffentlicher, öffentlicher und gewerblich genutzter Gebäude stellen umfassende Herausforderungen an Planer, Fachhandwerker und Betreiber. Die Trinkwasserverordnung fordert die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik als Grundlage für einen regelgerechten Betrieb. Die Trinkwassergüte muss an jeder Entnahmestelle erhalten werden. Betreiber sind verantwortlich dafür, dass ein ausreichender Wasserwechsel stattfindet – und dies spätestens nach 72 Stunden. Denn stagniert Wasser in Leitungen, z.B. wegen einer Betriebsunterbrechung, unzulässig lange, können sich potenziell schädliche Bakterien übermäßig vermehren. Ein regelmäßiger qualifizierter Wasserwechsel verhindert dies.
Als Experte für intelligente Lösungen zur Unterstützung beim Erhalt der Trinkwassergüte unterstützt SCHELL beim Erhalt der Trinkwassergüte in Gebäuden. Mit dem ganzheitlichen SCHELL Wassermanagement-System SWS können zahlreiche elektronische SCHELL Armaturen aus den Bereichen Waschtisch, Küche, Dusche, WC und Urinal sowie zugehörige SCHELL Produkte vernetzt und gesteuert werden – ideale Basis für den hygienischen und effizienten Betrieb der Trinkwasserinstallation.

Herzstück des Systems ist der SWS Server, mit dem sämtliche Armaturen und andere Teilnehmer vernetzt werden. Sollen mehr als 64 Teilnehmer vernetzt werden, kommen mehrere Server zum Einsatz. Mit SWS können Armaturen-Parameter, wie Sensor-Reichweite oder Laufzeit, programmiert werden. Auch weitere Einstellungen, wie zum Beispiel automatisierte Stagnationsspülungen zu festgelegten Zeiten, können zeitsparend und komfortabel programmiert werden. SWS bietet zusätzlich die Möglichkeit zur Gruppenbildung vernetzter Armaturen für Stagnationsspülungen. Über das gleichzeitige Spülen mehrerer Armaturen kann eine Simulation des bestimmungsgemäßen Betriebs erfolgen.
Ein wirtschaftlicher Vorteil für Betreiber: Die automatisierten Prozesse sparen Zeit, Kosten und wirken sich positiv auf Energie- und Wasserverbrauch aus. Ein Vorteil von automatisierten Stagnationsspülungen ist, dass weit weniger Wasser verbraucht wird als bei manuell durchgeführten Spülungen, beispielsweise durch einen Hausmeister. Denn bis der Hausmeister den Wasserfluss bei allen Armaturen aufgedreht hat und sie tatsächlich gleichzeitig spülen, ist bereits viel Wasser geflossen. So tragen Stagnationsspülungen dazu bei, gegenüber manuell durchgeführten Stagnationsspülungen Wasser einzusparen.
Verantwortliche können Armaturen-Parameter und automatisierte Stagnationsspülungen, bedarfsgerecht anpassen. Die Einstellungen können auch individuell für einzelne Armaturen vorgenommen werden.
Zu den Faktoren, die Einfluss auf die Trinkwassergüte nehmen können, gehört neben dem Faktor Zeit auch der Faktor Temperatur. Betreiber müssen dafür sorgen, dass die Temperaturen des Warmwasser (PWH) über 55 °C liegen und die Temperaturen des Kaltwassers (PWC) bei max. 25 °C. Im Bereich zwischen diesen angegebenen Temperaturen fühlen sich gesundheitsschädliche Bakterien besonders wohl, was eine Vermehrung begünstigt. SCHELL Eckventile mit Temperaturfühler messen die Temperaturen in Kalt- und Warmwasser. Bei einer Unterschreitung der geforderten Warmwassertemperatur sowie bei einer Überschreitung der geforderten Kaltwassertemperatur, löst SWS automatisiert eine Stagnationsspülung an der entsprechenden Entnahmestelle aus.
Bei geänderter Nutzung, zum Beispiel bei Nichtbelegung eines Patientenzimmers oder vorübergehender Schließung eines Behandlungszimmers, lassen sich Stagnationsspülungen und Armaturen-Parameter per verschlüsseltem Zugriff anpassen und bestmöglich auf den Erhalt der Trinkwassergüte sowie die Wirtschaftlichkeit der Trinkwasserinstallation ausrichten.

Einen entscheidenden Pluspunkt des Wassermanagement-Systems SWS bietet die integrierte Dokumentation. Der Betrieb der Trinkwasserinstallation wird dokumentiert: Zum einen ermöglicht das dem Betreiber, seiner Nachweispflicht nachzukommen. Zum anderen bietet es die Möglichkeit, anhand der Daten Rückschlüsse zu ziehen und weitere wirtschaftliche oder trinkwasserhygienische Optimierungen durchzuführen. Dokumentiert werden u.a. durchgeführte Stagnationsspülungen, Temperaturmessungen, errechnete Wasserverbräuche sowie meist genutzte oder am seltensten genutzte Armaturen.
Ein Vorteil für Planer: Durch die flexible Option der Vernetzung einzelner Teilnehmer via Kabel und/oder Funk, eignet sich SWS sowohl für einen Neubau als auch für Bestandbauten. Da es sich bei SWS um ein Baukastensystem handelt, das erweitert werden kann, ist auch eine Nachrüstung oder Erweiterung problemlos möglich. SWS kann als Einzellösung genutzt oder via Gateways in eine übergeordnete Gebäudeleittechnik integriert werden.

Eine innovative Ergänzung von SWS ist der browserbasierte Online-Service SMART.SWS, mit dem Verantwortliche ihre Anlagen auch per Fernzugriff stets im Blick behalten und steuern. Für Betreiber ist es von Vorteil, wenn sie einzelne Gebäude nicht anfahren müssen, um Armaturen zu verwalten. Sie sparen wertvolle Zeit und Anfahrtswege der Facility Manager, die, z.B. in einem großen Klinikkomplex, oft mehrere Gebäude gleichzeitig betreuen.

Sie haben Fragen zum Wassermanagement-System SWS? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gern!

Fazit

SCHELL bietet eine langjährige Expertise für Sanitärlösungen in halböffentlichen, öffentlichen und gewerblichen Sanitärräumen. Das breit ausgebaute Portfolio aus hochwertigen Armaturen und Lösungen zur Unterstützung beim Erhalt der Trinkwassergüte hat entscheidende Vorteile für Betreiber von Gesundheitseinrichtungen: Berührungslose Armaturen tragen zur Verbesserung der Nutzerhygiene bei und ermöglichen erhebliche Einsparungen bei Wasser- und Energieverbrauch. Die ThermoProtect-Technologie bietet zuverlässigen Schutz vor Verbrühungen, was insbesondere für Patientengruppen mit eingeschränktem Reaktionsvermögen von Bedeutung ist. Das SCHELL Wassermanagement-System SWS unterstützt Betreiber beim pflichtgerechten Erhalt der Trinkwassergüte sowie bei beim maximal wirtschaftlichen Betrieb der Trinkwasserinstallation. Es eignet sich dank seiner Flexibilität gleichermaßen für Neubau und Bestand.
Im Gesundheitswesen, das sich durch den demografischen Wandel zunehmend verändert, erweist sich SCHELL als unverzichtbarer Partner für Produkte und Lösungen im Sanitärbereich. Von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb sowie über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg, bietet SCHELL mit Expertise und innovativen Lösungen verlässliche Unterstützung. Dieser ganzheitliche Ansatz macht SCHELL zu einem wertvollen und langfristig zuverlässigen Begleiter in einem sich wandelnden Branchenfeld.

Ausblick: Im zweiten und dritten Teil unserer dreiteiligen Artikelserie erhalten Betreiber, Planer und Fachhandwerker weiterführende Information zu SCHELL Produkten und Lösungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Sie haben Fragen zum Thema SCHELL Healthcare? Finden Sie hier Ihren Ansprechpartner, um die passenden Lösungen für Ihre konkreten Bedarfe zu finden. Unsere Experten beraten Sie gern!

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