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Schrannenhalle, München

Adresse :

Schrannenhalle
Viktualienmarkt 15
80331 München
Deutschland
+49 89 518180

Die Schrannenhalle in München (der offizielle Name war Maximilians-Getreide-Halle) wurde von 1851 bis 1853 von Karl Muffat als Getreidehalle am Rande des Viktualienmarktes als ersten Bau in Eisenkonstruktion in München errichtet. Mit Schranne bezeichnete man damals einen Getreidemarkt. Zwischen 1914 und 1927 wurden Teile der Halle demontiert. 1932 ging ein weiterer Teil durch einen Brand verloren. Übrig blieb nur noch der Freibank (der Name stammt von einem dort stattfindenden billigen Fleischverkauf) genannte nördliche Kopfbau.
Der Wiederaufbau erfolgte auf Grundlage eines Erbbaurechtsvertrags der Stadt. Seit Juli 2003 wurde die Halle erneut aufgebaut und am 5. September 2005 wiedereröffnet. In die neue Halle sind zahlreiche kleinere Geschäfte, Handwerker sowie Gastronomie eingezogen. Ebenso werden auch kulturelle bzw. Unterhaltungsveranstaltungen in der Schrannenhalle angeboten.

SCHELL Produkte

  • Elektronische Waschtisch-Armatur PURIS E 

Äußerst bequem und luxeriös ist ihre berührungslose Funktionsweise der elektronischen Waschtisch-Armatur PURIS von SCHELL. In der Schrannenhalle wurde die Armatur verbaut, da sie den hygienischen Ansprüchen der Gäste mit der kontaklosen Betätigung und den hochwertig polierten Chrom-Oberflächen entgegenkommt. Die Ganzmetall-Armatur verfügt über einen Luftsprudler, welcher einen weichen und voluminösen Wasserstrahl erzeugt. Im Zuge der Sanierung wurde auf den Einbau umweltfreundlicher und ökonomischer Elemente geachtet. Mit der elektronischen Waschtisch-Armatur PURIS von SCHELL ist aufgrund der sensorischen Steuerung eine Wassereinsparung von rund 60 Prozent gegenüber herkömmlichen Armaturen möglich. Somit passt die Armatur ökonomisch wie ökologisch hervorragend in das Konzept der Schrannenhalle.

Galerie de photos :


Architekturbüro:Garbe + Garbe

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